Viele Leute stoßen nach der Installation auf das gleiche Problem Außenwandleuchten : Innerhalb weniger Monate fallen entweder die LED-Lampen aus, Wasser dringt in das Lampengehäuse ein oder die gesamte Leuchte funktioniert nicht mehr. Dies beeinträchtigt nicht nur die nächtliche Beleuchtung, sondern beeinträchtigt auch die Gesamtästhetik der Außenwand und verursacht zusätzliche Wartungskosten. Warum sind Außenwandleuchten so kurzlebig? Handelt es sich um ein Qualitätsproblem oder eine unsachgemäße Verwendung?
1. Unzureichende Wasserdichtigkeit
Der größte Unterschied zwischen Außen- und Innenleuchten besteht darin, dass Außenleuchten Regen, Feuchtigkeit und Tau bei allen Wetterbedingungen standhalten müssen. Bei ungenügender Wasserdichtigkeit kann es zu Folgendem kommen:
Wasser dringt in das Lampengehäuse ein
LED-Lampen werden durch Feuchtigkeit beschädigt
Kurzschluss
Rost und Korrosion am Lampenkörper
Viele günstige Außenwandleuchten tragen das Label „wasserdicht“, in Wirklichkeit verfügen sie jedoch nur über eine einfache Versiegelung und erfüllen nicht den IP65- oder höheren Standard. Bei starkem Regen oder länger anhaltender Feuchtigkeit sammelt sich Wasser in der Glühbirne an, was auf natürliche Weise deren Lebensdauer verkürzt.
Lösungen:
Priorisieren Sie Außenwandleuchten mit Schutzart IP65/IP66. Der Leuchtenkörper sollte über Gummidichtringe, einen unabhängigen Fahrerraum und ein Entwässerungsdesign verfügen.
2. Lichtquelle von geringer Qualität, schneller thermischer Zerfall des LED-Chips
Viele Außenwandleuchten verwenden billige LED-Chips mit schlechter Wärmeableitung, was zu einem schnellen Helligkeitsverlust führt. Das Licht wird schwächer, flackert oder geht sogar schnell aus.
LEDs sind am anfälligsten für hohe Temperaturen. Eine schlechte Wärmeableitung kann zu Folgendem führen:
Beschleunigter Spanzerfall
Ablösung der inneren Lötstelle
Schäden durch zu hohe Fahrertemperatur
Insbesondere bei geschlossenen Beleuchtungskörpern kann die Lebensdauer weniger als 2000 Stunden betragen, wenn der Leuchtenkörper kein Aluminium zur Wärmeableitung verwendet.
Lösung: Wählen Sie Außenwandleuchten mit Gehäusen aus Aluminiumlegierung, Kühlkörperdesign und Marken-LEDs (wie Samsung, Cree und Osram).
3. Eine schlechte Qualität des Leistungstreibers führt zu einem vorzeitigen Lampenausfall
Viele Menschen glauben, dass die Helligkeit einer Leuchte ausschließlich von den LED-Chips abhängt, aber der LED-Leistungstreiber ist ebenso entscheidend und eine Kernkomponente, die die Lebensdauer bestimmt.
Treiber von schlechter Qualität können Folgendes verursachen:
Flackern
Leuchtet nicht auf
Durchgebrannte Sicherungen
Gefahr von Stromlecks
Besonders in Außenumgebungen mit instabiler Spannung oder hoher Luftfeuchtigkeit, wie beispielsweise an Regentagen, ist eine Beschädigung wahrscheinlicher.
Lösung: Wählen Sie ein hochwertiges Netzteil mit isolierten Treibern, Überspannungs- und Überstromschutz sowie Überspannungsschutz.
4. Falsche Installation
Der schnelle Ausfall von Außenwandleuchten liegt nicht immer an der Leuchte selbst, sondern manchmal auch an der Montageart.
Zu den häufigsten Fehlern gehören:
Freiliegende Leitungsenden, die bei Einwirkung von Regenwasser einen Kurzschluss verursachen können
Keine Dichtungsmasse auf der Rückseite, sodass Regenwasser entlang der Wand in den Leuchtenkörper eindringen kann
Der Leuchtenkörper ist schräg eingebaut, sodass das Wasser nur schwer abfließen kann
Außenverkabelung ohne wasserdichte Anschlussdose
Verwendung von Kabeln für den Innenbereich, die nicht beständig gegen Sonnenlicht und Feuchtigkeit sind
Diese Fehler können leicht zum Eindringen von Wasser, Korrosion und Schäden an der Stromversorgung führen und die Lebensdauer der Leuchte erheblich verkürzen.
Lösung: Stellen Sie sicher, dass die Unterseite der Leuchte, die Kabelverbindungen und die Rückseite des Leuchtenkörpers ordnungsgemäß abgedichtet sind. Verwenden Sie für die Verkabelung eine wasserdichte Anschlussdose. und befestigen Sie den Leuchtenkörper korrekt im richtigen Winkel.


